DID / VC

DID / VC

Show Case –  Self Sovereign Identity

Die selbstbestimmten Identitäten haben mit der Weiterentwicklung der Blockchtain-Technologie an Bedeutung gewonnen und stellen die nächste Generation der Identitäten dar. Die dezentralen Identitäten und nachprüfbaren Nachweise werden demnächst in vielen Lebens- und Geschäftsbereichen eingesetzt.  

 

Problem

Die online Benutzer verfügen über einbeschränkte Rechte über ihre Benutzerkonten. Diese sind zentraliert auf Servern aufbewahrt, was sie für eine Verlustgefahr und Cyberangriffen anfällig macht.

 

Aktuelle Lösung

Die online Dienste legen für ihre Benutzer Konten an, die Stammdaten und weitere Nachweise beinhalten. Die Rechte über die Aufnahme und das Beenden der online Konten liegen hauptsächlich bei den Online-Diensten. Die Benutzerdaten und deren Nachweise sind gegen Manipulation nicht geschützt. Weiterhin sind die online Konten gegen Verlust und Cyberangriffe nur teilweise gesichert.

 

Lösungsansatz

Selbst souveräne Identitäten basieren auf kryptographischen Schlüsselpaare, die Benutzer für sich erstellen. Grundsätzlich sind dezentrale Identitäten (DIDs) Zeichenketten, die zu einem oder mehreren öffentlichen Schlüsseln des Benutzers zugeordnet sind. Die von Benutzer generierten Signaturen anhand dessen privaten Schlüssel können über den entsprechenden öffentlichen Schlüssel überprüft werden, der in der DID des Benutzers eingebunden ist.

 

Vorteile/ Nutzen

Die Hoheit über ihre eigene Identität und weitere zugeordnete Nachweise geben den Nutzer:Innen Sicherheit über deren Daten. Diese sind somit gegen Manipulation geschützt und durch ihre Dezentralisierung gibt es keinen „Single Point of Failure“, wodurch Benutzerdaten verloren gehen können.

Illustration by admin
Category:

Identitäten, Zertifikate